Universität Bayern e.V. begrüßt "Bayerisches Absolventenpanel"
Ergebnisse finden Eingang in die Aktivitäten der Universitäten
Die Universität Bayern e.V. begrüßt das "Bayerische absolventenpanel" als ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung an Hochschulen. "Es stellt einen wichtigen methodischen Beitrag dar", so der Vorsitzende der Universität Bayern, Prof. Dr. Alf Zimmer, Rektor der Universität Regensburg, gestern in München. Das Institut für Hochschulforschung und Hochschulplanung in München hat seit 2005 durch Umfragen ein deutliches Bild der Situation der bayerischen Absolventen zusammengestellt und pauschale Annahmen relativiert. "Die Informationen über den Übergang von Absolventen auf den Arbeitsmarkt", so Zimmer weiter, "sind für jede Universität wichtig und können Impulse für die weitere Arbeit geben."
Das "Bayerische Absolventenpanel" hebt sich mit seinem methodischen Ansatz von den für die praktische Arbeit weniger nutzbaren Statistiken der OECD ab. Zu wichtigen Fragen wie
- welche Kompetenzen müssen Studierende erwerben, um Studienerfolg in Berufserfolg überführen zu können oder
- wie zufrieden sind Studierende in Bayern mit ihrem Studium und der Passgenauigkeit der Studieninhalte auf die spätere Tätigkeit im Beruf
kann das Panel Aufschluss geben. Die Universitäten, die sich bei der Erhebung der Daten bereits aktiv eingebracht haben, werden auch die Ergebnisse zu nutzen wissen.